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Hausaufgabensymbole





Termine:


Am 28.08.2009 waren wir gemeinsam mit den Klassen 2a und 2b

im Frankenhof

Hier geht es zur Fotogalerie!

 
Unsere erste
Klassenpflegschaft fand im Klassenraum
statt am 24.08.2009
um 19.30 Uhr



Am 25.09.2009 fahren wir gemeinsam mit den Klassen 2a und 2b nach Marl.
Dort genießen wir "Klassik für Kinder" und sind schon ganz gespannt, was uns erwarten wird!




 Presse:

Blogs im Klassenzimmer






 



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Jana:
Liebe Frau Schäfer, das ist wirklich eine sup
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Annette J.:
Das Kamishibai kannte ich noch nicht, Miriam
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Julia:
Liebe Frau Schäfer, auch ich bin begeistert v
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Thomas:
Sehr schöne Fotostrecke bzw. ein sehr schöner
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Happy:
Liebe Susanne,vor den Weihnachtsferien habe i
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Penna
Hallo ihr Noobs
26.3.2010-15:10
Olivia W
Liebe Fr.Schäfer,
ich habe sie gegoogelt und finde diese schöne Seite.
Sie sind eine wunderbare Lehrerin.Ich vermisse sie und wünsche ihnen viel spaß mit ihrer neuen Klasse und hoffe auf ein neues Treffen :)
Ihre Olivia w
30.11.2009-16:38
Torwart
Ein Elefant wünscht allen Piraten und Käpten frohe Weihnachten und ein schönes 2009 ;)
19.12.2008-22:21
Disie
Hallo Piraten,
auch ich warte nun schon ganz gespannt auf den nächsten Montag Den Regenbogen werden wir hier auf jeden Fall auch mal zu Hause ausprobieren. Es grüßt und dankt für die schönen Bilder Disie :D
25.8.2008-17:50
BR
Hallo Pirateneltern, die Klassenleherin eurer Kinder hat viele wunderbare Ideen.Die aber öfter auch eure Hilfe benötigt. Es lohnt sich aber in jedem Fall, ich spreche da aus Erfahrung.Euren Kindern wünsche ich eine schöne und interessante Grundschulzeit.
LG B.R.
21.8.2008-16:32

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Online seit dem: 12.08.2008
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Freiarbeit

Manchmal fällt es schwer, aus all den Materialien auszuwählen.....




Während einige Kinder gerne mit den "Holzcomputern" arbeiten,




......nehmen sich andere gerne die großen Geobretter und spannen schwierige Muster nach.





Auch die Stöpselkarten sind sehr beliebt.





Hier wird fleißig gerechnet.





Ui, das kann ganz schön schwierig sein.





Oder, naja, eben auch sehr einfach.





Hier wird schon die Rechtschreibung geübt - da muss man sehr genau lesen können.





Und? Richtig? Wenn sich die Karte herausziehen lässt, wurde die Aufgabe korrekt gelöst.


Freiarbeit kann ganz schön anstrengend sein!

01.03.2009, 18.13 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Freiarbeit

Wo das "z" so alles steckt!

Fast alle Kinder der Klasse hatten heute wunderbare "Z"-Sachen mit. Unser Teppich wurde zu einer kleinen Ausstellung.




Z wie Zahnbürste




Oder auch Z wie Zettel.




Auch eine Zitrone durfte nicht fehlen.




Sogar ein Zebra besuchte uns.




Hmmm, leckerer Zwieback lag herum.




Zucker und Salz fanden auch ihren Weg in die kleine Ausstellung!




Und was steckt dort in der Tüte? Etwa eine Zwiebel....??




Aber was hat bloß der Anspitzer mit dem "Z" zu tun?





Ein großes Herz und eine kleine Kerze haben etwas gemeinsam.





Eine Zange wurde auch mitgebracht! Toll!

Da gab es mächtig viel zu sprechen, zu hören und zu lauschen.
Wer hätte gedacht, dass das "Z" so oft zu finden ist?

27.02.2009, 17.47 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Schreiben und Lesen

Die Hühner sind los!

Auf unserem Teppich lagen heute - wieder einmal - sehr seltsame Dinge.




"Du hast kleine Kissen mitgebracht, Frau Schäfer!"

"Hühner, weil bald ist Ostern!"

"Das ist, weil wir bald Ostern haben und da versteckt der Osterhase die Eier!"

"Die Eier kommen aber von den Hühnern, der Osterhase malt sie nur bunt!"

"Das hast Du mitgebracht, damit unsere Klasse schöner ist für Frühling!"




Und tatsächlich, es lagen acht kleine Stoffhühner auf unserem Teppich.
Doch um sie herum noch eine ganze Menge mehr.



"Namen! Wir sollen den Hühnern Namen geben, das ist auch besser, weil wir haben auch Namen!"




"Da sind auch noch so Fotos von den Hühnern, damit man die wiedererkennen kann!"






"Das sind so Flecken von dem Stoff, die muss man dazu tun!"





"Da muss man was lesen, das ist so, als tun die Hühner sprechen!"



Die wirklich schon recht langen Texte wurden von einigen Kindern laut vorgelesen.




Anschließend ging es ans Zuordnen, das war nicht immer so einfach.




Alle Kinder halfen mit und schnell fanden die ersten "Teile" zueinander:




Durch Schauen auf die Rückseiten konnte jeder selbst kontrollieren, ob er richtig zugeordnet hatte......







"Acht Hühner sind doch viel zu wenig, Frau Schäfer, du musst noch mehr bringen!" befand ein Junge, nachdem alle Hühner, Stoffflecken, Namen und Texte zugeordnet waren.



An sofort steht unser "Hühnerstall" in der Freiarbeitsecke und ich bin mir sicher, er wird sich großer Beliebtheit erfreuen.....

20.02.2009, 07.35 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Freiarbeit

Karneval

Heute war es so weit - wir feierten Karneval.

Zunächst bestaunten wir natürlich unsere Kostüme, ehe wir uns daran machten, die Möbel ein wenig zu verrücken.
Schließlich hatte jeder Leckereien für eine lange Festtafel mitgebracht.










Es gab Kuchen und Spezialitäten aus vielen verschiedenen Ländern.
Immer wieder stärkten wir uns zwischen Spielen und Bastelaktionen und freuten uns, dass die Eltern so fleißig für uns eingekauft, gekocht und gebacken hatten.

Ein herzliches Dankeschön geht auch an dieser Stelle noch einmal an alle Eltern!



Im Stuhlkreis saßen dann Teufelchen neben Feen, Polizisten neben Gangstern.



Gleich zwei freche Pippi Langstrumpf weilten unter uns und ganz ganz viele Feen und Prinzessinnen.




Mit dem Spiel "Neptuns Welle" wärmten wir uns auf. Wie man unschwer erkennen kann, hatten alle dabei einen Riesenspaß.








Zwischendurch bastelten wir lustige Clowngesichter, um die Klasse karnevalistisch zu schmücken.







Die vier Stunden vergingen wie im Fluge.




Frau Sz. war eine echte Squaw, die einzige Indianerin unter uns.

Zum Abschluss, vor dem Aufräumen, machten wir noch schnell ein Klassenfoto, auch wenn leider einige Kinder krank waren und bei unserer Feier fehlten:





Das war ein gelungenes Fest, unbedingt wiederholenswert!



19.02.2009, 07.11 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Feste und Feiern

Boomwhackers

Nanu?
Was standen denn da für große Pakete auf unserem Teppich?



Einige Kinder hatten schon beim Tragen geholfen und wussten: "Da ist was ganz Leichtes drin!"

Natürlich mussten wir der Sache auf die Spur gehen....




Neugierig öffneten die ersten Kinder eines der Pakete....





Hm? Was soll das denn sein? "Raketen oder was?"

Nachdem alle Pakete ausgepackt waren, sah es auf unserem Teppich so aus:






"Vielleicht sind das Raketen?"

"Das können auch Kerzenhalter sein!"

"Das sind so Teile, in die man Kerzen steckt!"

"Ja, für Kerzen!"  mutmaßten einzelne Kinder.

"Das kommt aus USA", las ein Kind vor.

"Da stehen Buchstaben drauf!"

"Immer andere Buchstaben!"

"Die sind so farbig, die Röhren!"

"Fernrohre!"




"Also das sieht ein bisschen so aus wie Panflöten und wie von den Indianern!" fand ein Junge und lag gar nicht so falsch.

Natürlich mussten wir uns die "Röhren" erst einmal genauer anschauen:








Wir fanden heraus, dass es Instrumemte sein könnten, nur, wie entlockt man den Röhren einen Ton?



Wir lernten, dass es sich nicht um "Röhren", sondern um Boomwhackers handelt. Ein schwieriges Wort.
Und in der Tat, das sind Instrumente.

Ihnen einen Ton zu entlocken, mussten wir erst üben.
Einigen Kindern gelang es, anderen noch nicht.

Spaß hatten dennoch alle und da die Boomwhackers nun in unsere Klasse eingezogen sind, werden wir sie sicherlich noch häufiger zum Tönen bringen.



12.02.2009, 16.13 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Singen, Tanzen, Malen

Nicht jeder kann alles.....

Die Tiere freuen sich sehr auf die Schule.
Doch dann merken sie schnell, dass die Schule gar nicht immer großen Spaß macht.
Dabei bemüht sich das Pferd doch so sehr, den Baum hochzuklettern und dennoch gelingt es kaum.
Auch der Elefant lernt, trotz aller Übung, das Fliegen einfach nicht und die kleine Raupe frisst sowieso lieber Blätter statt zu fliegen......

Nicht jeder kann alles, aber alle können etwas besonders gut!

Was können wir besonders gut?
Was fällt uns schwer und gibt es auch Dinge, die wir einfach gar nicht lernen können....??




















12.02.2009, 15.54 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Schreiben und Lesen

Im Computerraum

Obwohl wir schon oft die beiden Rechner in der Klasse genutzt haben, waren wir heute zum ersten Mal gemeinsam im Computerraum der Schule.
Immer zwei oder drei Kinder teilen sich dort einen Rechner.

Zunächst haben wir die Bestandteile des Rechners benannt und festgestellt, dass der Monitor gar nicht der eigentliche Computer ist, sondern lediglich ein Bestandteil des ganzen Systems.

Nachdem wir gelernt haben, wie man Rechner und Monitor einschaltet, wagten die meisten Kinder erste Versuche in "Paint".
















In unserer Klasse hängen nun Merkfotos:




Unsere Computer nutzen wir nun sehr regelmäßig.

06.02.2009, 15.12 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Computer

Der Buchstabenbaum

Heute haben wir die Geschichte vom Buchstabenbaum gelesen.
Erst haben die Buchstaben glücklich auf den Blättern des Baumes gelebt, ehe ein Sturm sie durcheinanderwirbelte.
Der kleine Buchstabenkäfer brachte den Buchstaben dann bei, gemeinsam Wörter zu bilden......

Die Wörter wurden zu Sätzen und am Ende der Geschichte sagten die Sätze etwas sehr Bedeutungsvolles.

Um unseren eigenen Buchstabenbaum zu gestalten, haben wir eigene Buchstabenblätter und Wörter geschrieben, gebastelt und gemalt....


baum2.jpg

Einzelne Blätter und Wörterblätter standen zur Verfügung und wurden ganz individuell gestaltet.



















Im Stuhlkreis bewunderten wir unsere Buchstaben und die Wörter.
Mit den einzelnen Buchstaben konnten wir selber noch Wörter bilden.

















Am Ende konnten wir unseren eigenen Buchstabenbaum mit Buchstaben, Wörtern und kleinen Sätzen schmücken:









05.02.2009, 17.14 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Schreiben und Lesen

Das tanzende Brot

Unserer Piratenklasse fehlte noch etwas.
Eine Schatzkiste.




Was verbirgt sich wohl in ihr?
Edelsteine, Armbänder, Schmuck, Gold.....
Vermutungen gab es viele.

"Vielleicht sind da ganz viele Süßigkeiten drin!" erhoffte sich ein Kind.


Die Spannung wuchs.




Ein echter Schatz? Oder doch eher nur eine leere Kiste?
"Die war so leicht!" wusste der Träger zu berichten.




Die Kiste musste geöffnet werden - das stand fest.





Häääää??? Nur eine Butterbrotdose? Was soll das denn?




Doch Moment, da ist ja noch mehr in der Kiste.





Zwei leere Flaschen und eine Butterbrotdose mit Brotkrümeln.
Da war die Enttäuschung groß.
Kein Schatz.
Keine Süßigkeiten.


"Sollen wir jetzt die Enten füttern, oder was?" wollte ein Junge wissen.
Aber ein anderes Kind lag schon ganz richtig mit:

"Das ist zum Experimentieren!"

"Endlich, wir dachten schon, Du machst nie mehr Experimente mit uns!"

Plötzlich wurde die Butterbrotdose genauso spannend wie die leeren Flaschen.




Die Flaschen mussten ersteinmal randvoll mit Wasser gefüllt werden.




Gar nicht so einfach, bei diesem kleinen Wasserhahn.




Was passiert denn wohl, wenn wir ein Stückchen Brot in die randvoll gefüllte Wasserflasche stecken?

"Das Brot geht unter!"

"Das Wasser läuft raus."

"Das Brot bröselt sich auf!"

"Das wird matschig!"

"Das Brot schwimmt an Deck!"


Nachdem wir die Flasche zugeschraubt hatten, schauten wir gebannt.....

Das Brot schwamm oben.

Warum eigentlich?


"Das ist leichter als Wasser!"

"Das ist zu klein zum Untergehen!"

"Das kann schwimmen!"

"Das passt nicht nach unten!"

"Unten drückt das Wasser gegen!"

"Das hat so viele Löcher und da geht die Luft durch und dann kann das nicht nach unten gehen!"

Wir schauen uns die Brotstücke genauer an.
Tatsächlich, da sind viele kleine Löcher im Brot.

Wir drücken das Brot zusammen und die Löcher schließen sich.

"Die Luft geht raus!"

"Wie wenn man pupt!"

Manchmal ist Experimentieren richtig lustig.

Aber was passiert, wenn wir nun die Flasche zusammen drücken?

"Die platzt und alles wird nass!"

"Das Brot springt raus!"

"Das Brot tut die Luft weg und taucht ab!"


Ein erster Versuch:




Gar nicht so einfach, so eine harte Flasche zusammenzudrücken.
Nichts passiert.



Ein zweiter Versuch mit etwas mehr Kraft.

"Das Brot geht unter, das Brot geht unter!"








Tatsächlich.
Das Brot beginnt zu tanzen.

Drückt man die Flasche zusammen, taucht es ab.
Lässt man die Flasche wieder los, schwimmt es wieder nach oben.....

Natürlich muss das jetzt erstmal jeder ausprobieren, denn Zuschauen alleine ist langweilig.

In kleinen Gruppen experimentieren wir nun.













Jeder lässt das Brot mal tanzen.
Gelingt es auch, das Brotstück in der Mitte der Flasche zu halten......?

Nach dem Aufräumen treffen wir uns wieder im Stuhlkreis.
Was haben wir beobachtet?
Was ist passiert?

"Wir haben erst das Brot oben schwimmen lassen!"

"Weil wegen der Luft blieb das Brot oben!"

"Wenn die Luft rausgeht, geht das Brot unter."

"Die Luft kommt wieder, wenn mehr Platz ist und mit der Luft kann man ja nicht untergehen. Wie wenn du Schwimmflügel um hast!"

Viele gute Erklärungen kamen da zusammen, ehe wir den Versuch in unserem Tagebuch notierten.



























02.02.2009, 18.42 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Experiment der Woche

Pitt der freche Seeräuber

Seit einigen Tagen liegen viele Bücher für uns bereit:



Bücher von Pitt, dem frechen Seeräuber.
Denn wenn man nach und nach immer besser lesen kann, möchte man schließlich auch mal etwas Nettes lesen und nicht nur die manchmal langweiligen Fibeltexte.

Die Bücher wurden verteilt und bestaunt.
Gemeinsam haben wir die erste Seite gelesen. Durch die vielen farbigen Abbildungen konnten alle Kinder mitlesen.




Natürlich war uns Pitt auch einen Tagebucheintrag wert:

















28.01.2009, 13.07 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Schreiben und Lesen

Konstruktive Dreiecke

Mathematik, das ist viel mehr als nur die Welt der Zahlen. In der Freiarbeit greifen einige Kinder gerne auf die konstruktiven Dreiecke zurück.






















Ob gemeinsam oder alleine, der Spaß ist groß und die Erfolge sofort sichtbar.
Selbst schwierige Figuren werden nun schon rasch gelegt!

13.01.2009, 12.45 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Mathematik

Wünsche für das neue Jahr

Gemeinsam haben wir heute im Stuhlkreis überlegt, was wir uns denn wohl für das neue Jahr wünschen......
Angeregt durch die Idee einer Kollegin haben wir unsere Wünsche dann in kleinen Glücksschweinchen verewigt:





















07.01.2009, 12.34 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Unsere Klasse

Knusper, knusper Knäuschen.....

...... wer knuspert an meinem Häuschen?

Ganz schnell sind heute viele wunderbare kleine Knusperhäuschen entstanden:





























Und obwohl sie sooooo verführerisch aussehen, hat noch niemand daran geknuspert.......

08.12.2008, 18.00 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Unsere Klasse

Der Nikolaus war hier

Kurz vor dem Nikolaustag hat dieser auch an uns gedacht:







Lecker waren sie, die Stutenkerle!

05.12.2008, 17.43 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Unsere Schule

Die Adventzeit beginnt

Im Foyer steht seit Freitag ein großer Tannenbaum. Geschmückt mit Bastelarbeiten der Kinder und hell strahlenden Lichterketten vermittelt er schon beim Hineinkommen in die Schule, dass die Adventzeit begonnen hat.

Auch in unserer Klasse wird es nach und nach und mehr und mehr adventllich.
Auf den Tischen leuchten morgens kleine Tischlaternen und lassen das Klassenzimmer heimelig erstrahlen.





Statt eines Adventkranzes zünden wir täglich eine Kerze (mehr) in unserer Adventspirale an:









Im Sitzkreis um die Lichterspirale, die genau aus 24 Leuchtern besteht, erzählen wir vom ersten Adventwochenende und singen gemeinsam Advent- und Winterlieder.
Obwohl viele Kinder der Klasse das Weihnachtsfest nicht feiern, ist es allen bekannt.

Spannend ist: Heute durfte das erste Törchen geöffnet werden!

Im Treppenhaus treffen sich alle Klassen und singen "Wir sagen euch an den lieben Advent", auch die "Dicken roten Kerzen" kommen nicht zu kurz.

Nach dem schönen Beginn, nehmen sich einige Kinder ganz motiviert ein kleines Adventheft und beginnen darin zu arbeiten:











Andere Kinder arbeiten im Buchstabenordner weiter oder nehmen sich Buchstabenblätter.

Wir starten fröhlich in die erste Adventwoche!

01.12.2008, 16.20 | (2/1) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Unsere Klasse

Der Zauberstern

Heute haben wir erst zwei Sterne angemalt. Sie sollten besonders hübsch aussehen und so haben sich alle viel Mühe gegeben:






Natürlich mussten die Stern auch noch ausgeschnitten werden, das war nicht weiter schwierig.




Nach dem Ausschneiden haben wir die Zacken nach innen gefaltet.



Jetzt waren unsere Sterne "zu" und gar nicht mehr offen und das schön Gemalte konnte man gar nicht mehr sehen.


"Was passiert denn wohl, wenn wir die Stern auf Wasser legen?"


"Die Sterne werden pladdernass und saufen ab!"

"Die ertrinken dann.!"

"Die gehn unter, also nach unten im Wasser."

"Die weichen auf und werden matschig.!"

"Die gehen kaputt.!"

"Die gehen auf, weil die dick werden.!"

"Das Wasser lässt die unter gehen!"

"Die machen sich auf, weil das Wasser nicht weiß wohin!"


Natürlich haben wir das ausprobiert. Zunächst brauchte jeder Gruppentisch eine Schale mit Wasser:




Alle legten ihre schönen Sterne in die Schalen:




Und das geschah:








Gespannt sahen alle zu:






Die Sterne öffneten sich. Einige schnell, andere langsam.


"Die gehen auf, weil das Wasser nicht weiß wohin!"

"Die gehen auf, weil das Wasser sie so dick macht.!"

"Die essen das Wasser und das Wasser braucht dann auch Platz!"

"Die werden nass von dem Wasser und machen sich dann wieder auf.!"

"Die gehen auf wie so eine Luftmatratze und machen dem Wasser Platz!"


Am Beispiel der Luftmatratze konnten wir gut lernen, warum sich die Sterne geöffnet haben.

S
päter füllten wir wieder ein Arbeitsblatt zu unserem Experiment aus. Das können wir jetzt schon richtig gut!





18.11.2008, 11.43 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Experiment der Woche

Projekttag Zahngesundheit

Heute bekamen wir Besuch von einer Zahnärztin und ihrer Zahnarzthelferin. Sie brachten viele interessante Sachen mit zu uns in die Klasse.

Zuerst haben wir etwas über unser Gebiss gelernt und auch ein Arbeitsblatt dazu bekommen:






Jetzt konnten wir unsere Eckzähne von den Schneide- und Backenzähnen schon unterscheiden.
Wir haben uns auch unsere Zahnlücken angeschaut.

Später lagen ganz viele Lebensmittel im Kreis. Naja, keine echten Lebensmittel, mehr so nachgemachte, also Attrappen:





Wir sollten die Lebensmittel ordnen. Alle gesunden Sachen haben wir auf ein grünes Schild gelegt, alle ungesunden auf ein rotes Schild.







Die leckersten Sachen lagen aber alle auf Rot, das fanden wir nicht so gut.

Wir haben auch erfahren, wie viel Zucker in den  Lebensmitteln steckt:



Zum Beispiel steckt in allen Cornflakes ganz viel Zucker.





Auch im Ketchup ist ganz viel Zucker, aber das wussten die meisten längst. Dass Nutella ungesund ist wussten auch alle Kinder, aber auch, dass es lecker schmeckt.....


Lustig wurde es, als die Kug Emma kam.




Die Kuh hatte so tolle große Zähne, da konnte man prima erkennen, wie geputzt werden soll.




Der Kamm das sollten die Zähne sein und die Watte war der Schmutz auf unseren Zähnen.
Am besten bekommt man den Schmutz weg, wenn man mit der Zahnbürste feste von unten nach oben über die Zähne putzt.



Das konnte man richtig gut erkennen.

Anschließend machten wir noch einen Test. Wir bekamen so eine "Tinte" auf unsere Zähne. Je nachdem, wie sich die "Tinte" verfärbt hat, konnten wir sehen, ob wir unsere Zähne sehr gut geputzt haben oder nur nachlässig oder gar nicht....







Zum Abschluss haben wir noch gesehen und gerochen wie sich Karius und Baktus in unserem Mund vermehren, wenn Zucker im Mund bleibt......




Im nächsten Jahr kontrolliert die Zahnärztin in der Schule unsere Zähne. Mal sehen, wie gut wir dann geputzt haben!

17.11.2008, 11.11 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Sachunterricht

Cornelius

Im Halbkreis warteten alle noch ein wenig skeptisch darauf, was nun kommen würde.
"Vorlesen" kündigte das Symbol an der Tafel an.
Naja.......






"Das ist ein Dinosaurier!" mutmaßte ein Junge, als er das Buch sah. Ein anderer korrigierte: "Nein, ein Krododings!"
"Krokodil!" wusste ein Mädchen das schwierige Wort auszusprechen.

Und die Geschichte von Cornelius, dem aufrecht gehenden Krokodil begann....



"Krokodile kommen doch nicht aus'm Ei!" lachte ein Kind, aber die anderen wussten es besser:
"Doch guck mal, die wohnen erst im Ei und kommen dann heraus."

"Das ist doch ein Buch und nicht echt. Das ist wie wenn man Fernseh guckt!"

Wir klärten die Eifrage und lasen weiter:




Cornelius war ja auch nicht irgendein Krokodil, sonder ein ganz Besonderes. Es konnte aufrecht gehen und erklärte den anderen Krokodilen immer, wie toll das sei und was man so alles sehen könne.
Die anderen Krokodile fanden das jedoch langweilig.

"DIe finden das so toll und können das nicht sagen. Weil die sind neidisch auf den!" fasste ein Mädchen zusammen.

Mit Hilfe eines Affen lernte Cornelius sogar einen Handstand und konnte sich nach hartem Training mit dem Schwanz an einen Baum hängen.

"Wenn man was doll will und immer übt, dann geht das. Ich mach ja auch Fußball. Immer acht Stunden am Tag und kann das auch Profi und so.!" verglich ein Junge sich mit dem Krokodil.



Cornelius war natürlich stolz auf sich.



Er zeigte den anderen Krokodilen, was er alles gelernt hatte, aber denen war das absolut egal.
Wütend ging Cornelius fort.



Er sah sich noch einmal um, was konnte er da entdecken?


Im Halbkreis sammelten wir Ideen, wie die Geschichte wohl weitergehen könnte, ehe jedes Kind an seinem Platz das Ende der Geschichte mit Wachsmalern malte.



"Der hat sich so umgedreht und da war ein Krokodil unter dem Sand versteckt!"




"Da warn die ganz vielen anderen Krokodile und die wollten auch mal die Kunststücke lernen!"





"Da hingen die anderen am Baum und an ihrem Schwanz."





"Und da war so eine Palme mit Kokusnüssen. Und die Blätter hab ich so groß gemalt, weil du gesagt hast, wir sollen ganz groß malen."


Mutig trauten sich die Kinder in den Halbkreis und stellten ihr Bild und das Ende der Geschichte vor. Tolle Ideen kamen dabei heraus und alle erhielten natürlich einen Applaus.

Selbstverständlich mussten wir dann noch schauen, wie das Buch zuende gegangen ist:



11.11.2008, 15.53 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Bücher

Leseschachteln

Seit einigen Tagen lagen die Schachteln auf meinem Pult. Ich hatte mir vorgenommen, das neue Freiarbeitsmaterial nach und nach und immer nur  mit einzelnen Schülern einzuführen.
Alles andere hatte ich mir zu chaotisch vorgestellt.......

"Was sind das für schöne Dosen?" wollte ein Mädchen wissen und betrachtete die Streichholzschachteln ganz genau.
Die anderen Kinder wurden neugierig und fragten ebenfalls nach.

Ich erklärte, das sei neues Material für die Freiarbeit, aber wegen der vielen Kleinteile würde ich das Material einzelnen Kindern nach und nach zeigen.
Gemeinschaftliches Schmollen war die Antwort.

"Du kannst uns das auch gleich mal jetzt zeigen!" forderte mich ein Junge auf und ein anderer ergänzte: "Wir passen schon ganz viel auf und verlieren nichts!"

Ich zögerte kurz, hatte die Unterrichtsstunde anders geplant, aber im Grunde hatten die Kinder Recht.
Nach einer sehr kurzen Erklärung machten sich alle Kinder äußerst motiviert ans Werk und ich staunte, wie ordentlich, leise und konzentriert alle arbeiteten:






























11.11.2008, 15.16 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Schreiben und Lesen

Öl in Wasser

Statt am Montag zwar am Mittwoch, aber es wurde wieder Zeit für ein Experiment. Heute lagen die folgenden Dinge im Stuhlkreis:



Gläser, Wasserflasche und auch die Lebensmittelfarbe wurden schnell erkannt, aber was stand dort noch?

"Noch mehr Lebensmittefarbe!" wurde vermutet und anschließend gerätselt, was die kleinen, grünen Flaschen wohl beinhalteten.
Ein Mädchen wusste es: "Das ist Öl!"

Wozu benötigt man Öl denn eigentlich?

"Fürs Auto!"

"Fürs Kochen!"

"Zum Einpinseln beim Backen!"

"Für Salatsauce machen!"

Wir klärten, dass es unterschiedliche Ölsorten gibt und das mitgebrachte eher in der Küche als im oder am Auto zu finden ist.

Doch wie fühlt Öl sich eigentlich an? Und wie sieht es aus?

Wir verrieben ein wenig Öl in unseren Händen.

"Das klebt so!"

"Es schmiert mich so an!"

"Iiih, das ist so dick!"

Fühlt es sich genauso an wie Wasser?

"Nein, das Wasser ist leichter."

"Das Wasser ist mehr nass!"

"Das Wasser ist viel dünner."

"Das Wasser klebt nicht so."

"Das Wasser ist mehr dünn."

Noch im Stuhlkreis wurde die Durchführung der ersten Versuchsphase besprochen. Was glaubt ihr denn geschieht, wenn wir Öl in das Wasser geben?

"Das Öl macht das Wasser gelb!"

"Das Wasser wird auch dick!"

"Da kommen so Blubberblasen."

"Das Öl mischt das Wasser auf!"

"Das geht nach oben!"

"Das Wasser stinkt dann nach so Öl!"


In Partner- und Gruppenarbeit wurde anschließend ausprobiert, was wirklich geschieht.......












"Das Öl macht dicke Blasen, die steigen zum Boden und kommen wieder hoch!"

"Boah, das Öl deckelt das Wasser!"

"Das Wasser ist stark und schiebt das Öl nach oben!"

"Das Wasser drückt alles nach oben."

"Das Wasser wird gar nicht gelb!"

"Das tut sich gar nicht vermischen."

"Erst nach unten, dann wieder hoch, das Öl macht eine Wanderung!"

"Erst sind da Blasen und dann hinterher sind da keine Blasen und alles ist glatt!"





Was glaubt ihr, warum steigt das Öl nach oben und bleibt auf dem Wasser "liegen"?



"Das Wasser ist nasser, da muss das Öl nach oben!"


"Das Öl ist nicht so weich wie das Wasser und kann da nicht rein!"

"Das Öl ist leichter als das Wasser und deshalb kann es schwimmen."

"Das Öl ist ja gelber und gelb ist immer oben!"

"Weil wenn das Öl nach unten geht, drückt das Wasser es wieder nach oben!"

"Das Wasser braucht ja einen Deckel!"

"Das ist Öl ist ja viel dicker und dicker und dünner geht nicht zusammen!"





Öl und Wasser fühlen sich also nicht nur anders an, sie sind auch ganz unterschiedlich beschaffen und vermischen sich nicht.

Aber was geschieht, wenn wir nun ein klein wenig - zwei Tropfen - Lebensmittelfarbe das Glas geben?


"Das Öl wird rot!"

"Die Farbe geht an den Boden und bleibt unten liegen!"

"Die Farbe macht das Wasser rot und das Öl bleibt oben gelb."

"Alles wird ganz bunt!"

"Das vermischt sich und sieht dann ganu schön aus!"

"Da kommen so Blasen und die bleiben im Öl stecken, weil das Öl ja so dick ist."
















Wir beobachten:

"Da sind kleine Kugeln, die stecken im Öl und kommen da nicht weg!"

"Erst sind das Blasen und dann gehen die später nach unten und ziehen so Fäden."

"Nur das Wasser wird rot, das Öl nicht."

"Die Blasen bleiben stecken im Öl und steigen nach unten, wenn das Öl PLatz gemacht hat!"

"Die Farbe ist wie das Wasser und geht nur mit dem Wasser zusammen und nicht mit dem Öl!"




Was haben wir heute alles herausgefunden und gelernt?



"Wasser ist nicht wie Öl!"

"Die Farbe ist wie das Wasser und geht mit dem Wasser zusammen. Aber die Farbe ist nicht wie das Öl und geht nicht mit dem Öl zusammen!"

"Das Öl ist so dick und das Wasser so dünn. Darum geht das Öl nicht mit das Wasser zusammen.
Aber die Farbe ist auch dünn und das passt besser zum Wasser und geht zusammen."

"Das kann sich nicht immer alles vermischen, weil das eine dick ist und das andere so dünn und nass."

"Öl ist leicht und geht als Deckel vom Wasser. Und Wasser und Farbe sind schwer und sind unten!"

"Man kann auch rühren und dann geht alles zusammen und das Öl will immer wieder weg vom Wasser!"

"Öl und Wasser mögen sich nicht so und gehen auseinander."

"Öl und Wasser sind so irgendwie anders und vermischen sich nicht. Aber die Farbe ist nicht anders. Nur anders als das Öl und darum macht die Farbe das Wasser rot."


Natürlich haben wir auch diesen Versuch für unser Forscherheft "festgehalten". Heute haben wir dazu frei gezeichnet und den Namen des Versuches von der Tafel abgeschrieben. Natürlich nicht, ohne ihn vorher gelesen zu haben:























05.11.2008, 11.59 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Experiment der Woche

Merktraining mit dem Kamishibai

"Was ist das denn schon wieder?", will ein Kind der Piratenklasse von mir wissen, als ich mein Kamishibai in die Klasse trage.
"Lass Dich mal überraschen!", antwortete ich und erklärte den Kindern, dass es heute bei den Piraten richtig richtig schwierig werden würde........

In der Schule muss man sich ja immer so ganz viel merken. Und heute, heute wollten wir einfach mal schauen, wer sich schon besondern gut Sachen merken kann.

Im Halbkreis trafen wir uns vor dem Kamishibai.




Die Kinder wussten, dass sie sich hier eine kurze Zeit das im Kamishibai versteckte Bild anschauen dürfen.......




Natürlich hatten wir genau besprochen, dass man sich möglichst viele der Symbole merken sollte und vor allem auch, wo und wie sie angeordnet waren.......



Nach 90 Sekunden wurde das Kamishibai schon wieder zugeklappt. Jedes Kind ging an seinen Platz und malte aus dem Gedächtnis heraus in eine vorbereitete Tabelle die Symbole.....





Manchmal musste man da ganz schön nachdenken!







Einige Kinder waren rasend schnell fertig und ich konnte nur staunen.






Manch ein Erwachsener hätte sich das nicht so genau merken können....



Da waren einige Kinder zurecht sehr sehr stolz.



Gemeinsam wurde natürlich auch kontrolliert!

Toll, wie genau sich alle "Piraten" gemerkt hatten, welche Symbole wo angeordnet waren!

"Machen wir das bald wieder?", fragten ganz viele Kinder und ich denke, da spricht nichts gegen.
:-)

24.10.2008, 14.37 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Unsere Klasse

Lesekiste und Lesepass

Die ersten Kinder können lesen!
Zeit also, unsere Lesekiste und unseren Lesepass einzuführen.

24 kleine Lesehefte sind in dieser Kiste:




Im Lesepass der Kinder ist je ein Stempelfeld pro Heftchen.

Erst darf man üben, wenn man mag, dann liest man vor.
Für jedes vorgelesene Heftchen gibt es dann natürlich einen Stempel und ist der Lesepass erst einmal vollergestempelt gibt es selbstverständlich auch eine kleine Überraschung.




Im ersten Heft geht es um einen Besuch im Zoo.







Heute hatte ich großes Glück. Ich brauchte nicht vorzulesen, sondern mir wurde vorgelesen und gleich zwei Heftchen sogar:









Und im zweiten Heft wurde es dann direkt auch schon schwieriger.....

Doch alles hat wunderbar geklappt!
Prima!

22.10.2008, 13.50 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Schreiben und Lesen

Die Jahreskette

Heute lag mit einem Mal so eine bunte, lange Kette um unseren Jahreszeitenkreis:




"Was soll die große Kette da?", wollte ein Junge wissen und im Stuhlkreis haben wir gemeinsam überlegt, was die Kette wohl zu bedeuten hat.

"Sie hat viele Farben!"

"Da sind ganz viele Perlen!"

"Die Farben sehen so aus, wie die Farben am Kreis!"

"Das sind zwölgmal Farben!"

Allen Kindern fiel eine ganze Menge auf und schließlich fand ein  Junge heraus:

"Das sind die Monate!" und wies auf die verschieden farbigen Abschnitte der Kette.
Gemeinsam haben wir die Monatsnamen gesprochen, die Farben zugeordnet und festgestellt, dass die Farben zu den Jahreszeitenfarben unseres Teppichs passen.

Aber warum hat die Kette nur so furchbar viele Perlen?

"Damit wir mal endlich ganz weit zählen lernen!"

"Damit die Kette um den Kreis passt!"

"Weil die Monate viele Tage haben!"

Wir zählten die Monatsperlen und stellten fest, dass nicht alle Monate gleich viele "Tagesperlen" hatten.

"Jede Perle ist ein Tag!", fasste ein Mädchen zusammen.




"Das hätt ich nicht gedacht, Frau Schäfer, dass man mit so'ner Kette so viel lernen kann!" resümierte ein Junge, ehe wir zum Abschluss unser Herbstlied sangen.

22.10.2008, 13.42 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Sachunterricht

Tagebucheintrag zum Theater

Heute haben wir natürlich in unsere Tagebücher eingetragen, was wir gestern erlebt haben:


























21.10.2008, 16.07 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Schreiben und Lesen

Abgeschnallt - das Theaterstück

Mit dem Bus sind wir zur Gesamtschule gefahren. Ganz viele erste Klassen durften sich dort kostenlos das Theaterstück "Abgeschnallt" ansehen.
Darin geht es um Julchen, die so gerne mal allein zum Büdchen gehen möchte, um sich eine gemischte Tüten Bonbons zu kaufen.
Aber sie merkt schnell, dass das Überqueren der Straße gar nicht so einfach ist.....























Da wir oft mitklatschen, -singen und -tanzen durften wurde es nie langweilig. Alle schauten gespannt zu und waren traurig, dass das Stück schon so rasch zuende ging!

20.10.2008, 15.56 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Ausflüge

Unsere Tagebücher

Jedes Kind hat eine kleine Kladde, die zum Tagebuch des ersten Schuljahres werden soll.
Dort hinein darf man malen, schreiben, Dinge kleben........

Heute haben wir zum ersten Mal in unsere Tagebücher geschrieben und gemalt:












15.10.2008, 15.45 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Schreiben und Lesen

Jahreszeitenkreis

Ein kleiner Filzteppich ist unser Jahreszeitenkreis geworden. Viele Kinder haben symbolische Gegenstände mitgebracht, die wir den einzelnen Jahreszeiten zuordnen konnten:




Der Jahreszeitenkreis





Der Winter





Der Herbst





Der Sommer




Der Frühling


Gemeinsam haben wir dann noch das Lied: "Der Herbst, der Herbst, der Herbst ist da!" gesungen.

14.10.2008, 15.39 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Sachunterricht

Mit Kastanien schreiben

Viele "Piraten" brachten nach den Ferien Kastanien für unseren Jahreszeitenkreis mit.
So viele Kastanien, dass sie gar nicht alle auf unseren Kreis passten. Also haben wir einfach mit den Kastanien geschrieben........











13.10.2008, 15.30 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Schreiben und Lesen

Schöne Ferien!


 

26.09.2008, 17.29 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Unsere Klasse

Fleißige Piraten

Jetzt, so kurz vor den Herbstferien, arbeiten die "Piraten" schon sehr fleißig und konzentriert. Während einige ihre Apfelbüchlein noch beenden möchten......













.......schreiben andere eifrig Wörter.....



Nach und nach entdecken auch alle das Nikitin Material für sich.
Lernen muss nicht immer langweilig sein.....














Heute haben wir auch wieder gemeinsam gelesen. Jedes Kind erhielt heute eine kleine, laminierte Leseschablone.

Dazu durften Leseübungen nicht natürlich nicht fehlen.

24.09.2008, 14.49 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Unsere Klasse

Farbenreise

Nachdem in der vergangenen Woche das Experiment aufgrund von Vertretungsunterricht ausfallen musste, standen heute wieder neue Materialien in unserer Kreismitte:

f1.jpg

Zunächst gaben wir - wie immer - allen Dingen in der Mitte einen Namen.
Dort standen:

ein Teller
Lebensmittelfarbe
Würfelzucker
eine Wasserflasche



Der Ablauf des Versuches wurde beschrieben und die Kinder stellten Vermutungen an, was passieren wird, wenn mit Farbe versehene Zuckerstücke auf den mit Wasser benetzten Teller gelegt werden.

"Die Farbe läuft aus!" dessen war sich ein Kind sicher.

"Die Farbe wird vom Wasser ausgesaugt und die Zuckerstücke werden wieder blank!"

"Die Farben vermischen sich!"

"Das wird ein Farbsee mit  Matsche."

"Die Farben laufen aus dem Zucker raus!"

"Der Zucker schmilzt!"

"Der Zucker wird bunt!"

"Der Zucker isst die Farbe!"



Gar nicht so einfach, die Farbe ohne zu Klecksen auf den Zucker zu bekommen.



Aber alle schafften das und es ging nicht ein Tropfen daneben.



Erst eine Farbe......



Dann noch eine Farbe!




Viele Farben auf einem Teller.

Gespannt wurde beobachtet, was passiert:








Große Enttäuschung in einer Gruppe:

"Frau Schäfer, bei uns passiert gar nichts, nur der Zucker geht weg!"







Nachdem wir gemeinsam besprochen hatten, was passiert war und warum:


"Der Zucker schmilzt!"

"Das Wasser zieht den Zucker ein!"

"Der Zucker verschwindet!"

"Der Zucker wird immer kleine und die Farben breiten sich aus!"

"Der Zucker geht in so kleine Teilchen und die sind dann auch noch weg!"

"Der Zucker geht in Wasser ja immer weg!"

"In Kaffee auch, in Kaffee geht der auch immer weg und in Tee!"



füllten alle noch eines unserer Minimalprotokolle aus:







Das Experimentieren klappt immer besser und bald schon können wir eine eigene Forscherwerkstatt in unserer Klasse einrichten.......












22.09.2008, 16.20 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Experiment der Woche

Unsere Grundregeln

Drei wichtige Regeln gibt es, an die wir uns halten möchten. Da das noch nicht allen immer gelingt hängen seit heute drei nette Mäuse an unserer Tafel:





Wir arbeiten leise!





Wir zeigen auf, wenn wir etwas sagen möchten!




Wir hören einander aufmerksam zu!



22.09.2008, 16.01 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Unsere Klasse

Sponsorenlauf

Ein herzliches Danke an die vier Kinder unserer Klasse und all die Kinder der anderen Klassen, die heute so eifrig für den guten Zweck gelaufen sind!!




20.09.2008, 17.21 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in:

Gegenwind

Eine leere Flasche und ein kleines Papierkügelchen - mehr brauchten wir nicht für unser heutiges Experiment.
Was geschieht denn wohl, wenn wir das Kügelchen an den Rand des Flaschenhalses legen, die Flasche waagerecht halten und kräftig gegen das Kügelchen pusten?







"Die Kugel fliegt in die Flasche rein!"

"Die Kugel knallt gegen die Flaschenwand!"

"Das Papier fliegt bis zum Boden der Flasche!"

"Die Kugel fliegt erst rein und dann wieder raus, weil die knallt gegen das Plastik und wird wieder rausgeschleudert!"

"Das Kügelchen fällt rein und wird nass, weil da ist ja noch ein Tropfen drin!"



Nach vielen Vermutungen wurde experimentiert:









Nur was war das?
Das Kügelchen flog ständig dem Pustenden entgegen und landete auf dem Boden, in Pullovern oder auf Beinen und Tischen.

Egal wie oft gepustet wurde. Egal, wer pustete, das Kügelchen fand einfach nie den Weg in die Flasche.

Woran mag das liegen?

"Wir haben das alle nicht richtig gemacht!", fanden viele Kinder, die der Meinung waren, das Experiment hätte diesmal wohl nicht geklappt.

"Wir haben nicht feste genug gepustet!", waren sich andere Kinder sicher.

"Die Kugel ist zu groß!"

"Unsere Puste kann das Papier nicht Fliegen machen!"

Es wurde herumgerätselt und gemutmaßt bis ein Junge so ganz nebenbei erwähnte:

"Vielleicht ist zu viel Luft in der Flasche!"

War die Flasche denn  am Ende gar nicht leer?

Im gemeinsamen Gespräch und weiterem Ausprobieren fanden wir heraus, dass die Luft das Kügelchen einfach nicht hineinließ........

Die Ergebnisse hielt jedes Kind wieder auf einem Arbeitsbogen fest:














08.09.2008, 14.25 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Experiment der Woche

A wie Apfel

Nachdem wir Äpfel probiert und verglichen, sie gerochen, gefühlt und geschmeckt haben, arbeiten wir nun an einem Apfelbüchlein für jedes Kind:























05.09.2008, 14.50 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Schreiben und Lesen

So schmeckt das A

Mitten in unserem Kreis lagen heute ganz viele leckere Sachen:



















Zunächst fanden wir den Namen der einzelnene Leckereien heraus.
Das war nicht immer so einfach.

"Das ist eine dicke Birne", vermuteten fast alle Kinder als sie die Avocado sahen.
Die mussten wir uns erstmal genauer anschauen.....



"Da ist eine Kokosnuss drinnen!" rief ein Kind, nachdem wir die Avocado halbiert hatten und der dicke Kern zum Vorschein kam.

Aber warum lagen eigentlich all die Sachen dort in der Mitte?
Hatten die irgendetwas miteinander zu tun?

Wir sprachen die einzelnen Wörter, klatschten die Silben:

A -na - nas
Ap- fel - si - ne
A -pri - ko - se

"Die hören ja alle nach A!" erkannte ein Kind und meinte genau das Richtige. Dort lagen in der Tat alles "A-Sachen".

Wir rochen an den Obstteilen und der Avocado, fühlten sie, beschrieben sie und testeten erstmal ein Stückchen Apfel:



Wie sieht es eigentlich in so einem Apfel aus? Auch das untersuchten wir natürlich. Auch ein kleines Experiment durfte nicht fehlen:

Während wir eine Apfelhälfte unbehandelt auf einem Teller liegen ließen, träufelten wir über die andere Hälfte Zitronensaft.

Zu Beginn sahen beide Hälften so aus:



Als wir die beiden Hälften nach etwa 30 Minuten noch einmal genau anschauten, sahen wir dies:

unbehandelt




mit Zitronensaft beträufelt




"Der Saft macht den Apfel saftiger und nicht braun!"

"Weil die Zitrone den Saft hat, wird der Apfel gar nicht braun!"

"Da ist weniger Sonne drauf geschienen!"

"Weil die Zitrone so sauer ist, zieht die ein und der Apfel bleibt hell!"

"Die Zitrone macht den Apfel heller!"

"Die eine Hälfte ist schlecht geworden!"

Letztendlich fanden wir aber doch heraus, was der Zitronensaft da bewirkt hat.

Und nach so intensivem Üben, Riechen, Tasten, Beschauen durfte sich endlich jedes Kind einen leckeren Obstspieß machen:




























Und schwupps, da lief die Zeit davon und es konnten gar keine Hausaufgaben mehr aufgegeben werden............

"Das A schmeckt ganz schön lecker, Frau Schäfer!", rief mir ein Kind im Hinausgehen zu und ein anderes:
"Und bei N machen wir Nudeln!"


Warum eigentlich nicht?





03.09.2008, 12.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Unsere Klasse

Scherenführerschein

Im Ausschneiden sind fast alle "Piraten" nun nahezu perfekt und es fehlt nicht mehr viel, dann können die ersten Scherenführerscheine vergeben werden.



Da lacht nicht nur die Sonne!

03.09.2008, 11.24 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Unsere Klasse

Das Nebenbei-Experiment

Völlig unbeabsichtigt konnten wir heute folgendes entdecken:

Wenn man eine Blume nicht gießt, vertrocknet sie.............







Ein bisschen betroffen waren alle ja schon ob des traurigen Anblicks auf unserer Fensterbank.

Während einige Kinder meinten, die Sonnenblumen seien sicher trocken, weil sie so alt waren, wussten andere Kinder direkt, dass ihnen Wasser fehlte.

Das Blumenpflegen müssen wir noch ein wenig üben. Die nächsten Pflanzen werden ganz sicher sorgsamer gepflegt!


03.09.2008, 11.20 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Unsere Klasse

Schwebendes Wasser

Die Gläser in der Stuhlkreismitte wurden sehr schnell von allen als solche erkannt. Aber was lag daneben?
Die Vermutungen reichten von "Papier" über "Einladungskarten" bis hin zu "Urlaubskarten" und das waren die alten Postkarten ja letztlich auch.



Der Versuchablauf wurde kurz erklärt - natürlich wie immer ohne zu viel zu verraten.
Da gab es viele spontane Vermutungen:

"Das gibt 'ne Überschwemmung!"

"Da schwappt ja das ganze Wasser auf den Boden!"

"Voll die Sauerei wird das!"

"Das mach ich nicht, das spritzt ganz doll!"

"Man darf doch nicht einfach das Glas überköpfeln!"

Aber auch:

"Vielleicht klebt das Papier an dem Wasser fest!"

"Das Wasser saugt das Papier fest!"

"Vielleicht hält das Glas die Karte?"

Alle waren gespannt, doch heute hieß es Warten lernen, denn nicht alle Kinder konnten gleichzeitig experimentieren.

Als die ersten Kinder an den Gruppentischen mit dem Experiment begannen, schauten die anderen zunächst gebannt zu.

Nicht immer klappe es auf Anhieb.
Ein winzige Lücke zwischen Papier und Glasrand und schon schwappte das ganze Wasser hinaus...




Bei anderen funktionierte es direkt auf Anhieb und was war das?




Schwebte die Karte oder schwebte gar das Wasser?



Einige Kinder waren immer noch sehr skeptisch.



Hin und wieder wurde es auch mal ein wenig nass, aber das machte niemandem etwas aus.




Endlich trauten sich auch die ganz skeptischen Kinder und freuten sich, als der Versuch problemlos funktionierte:








Zwischendurch gab es zwar immer wieder platschendes Wasser, aber auch das gehörte dazu:






Aber wie funktionierte dieser "Trick" denn nun ?
Was passierte da?

"Das Wasser saugt das Blatt an!"

"Das Wasser zieht die Karte an und die klebt dann da fest!"

"Wenn das Wasser auf dem Kopf steht, dann bleibt die Karte daran kleben!"

"Die Luft steigt nach oben und dann drückt die Luft!"

"Wenn die Luft unten drückt und das Wasser oben, dann gewinnt die Luft!"

"Das ist, weil die Luft ist stärker als das Wasser!"

"Das Wasser kann ja nicht raus, weil die Karte da klebt!"

"Die Luft und das Wasser saugen die Karte an!"

"Die Luft drückt und drückt und drückt. Da können wir auch froh sein, wenn das Glas nicht platzt!"

"Weil die Luft so drückt, kann das Blatt nicht abfallen!"

Viele gute Ideen konnten wir anschließend im Stuhlkreis zusammentragen und gemeinsam klären, was es mit dem Luft- und dem Wassserdruck auf sich hat.

Ganz zum Schluss durfte natürlich das Blatt für unsere Mappe nicht fehlen:






Prima, wie gut das alles schon klappt!

01.09.2008, 16.21 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Experiment der Woche

Freie Arbeit

In unserem Klassenraum liegt so viel schönes Material, dass es Zeit wird, zu lernen, was mit all den schönen Sachen gemacht werden kann.
Während einige Kinder Becher stapelten, konzentrierten sich andere beim Legen von Tangram Spielen.
Erstaunlich, mit welch einer Ausdauer manch ein Kind das Quadrat erknobelte.





Zum ersten Mal kam auch das Nikitin Material zum EInsatz.
Auch hiermit arbeiteten einige Kinder sehr ausdauernd und sichtlich mit Spaß an der Aufgabe:






Was heute noch unter Anleitung stattfand, wird hoffentlich bald fester Bestandteil des selbstständigen Lernens in Freiarbeitsphasen.



28.08.2008, 15.41 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Unsere Klasse

Neue Wege gehen

Heute ging die komplette Piratenmannschaft ins Trainingscamp.
Motorik und Konzentration sollten geschult werden und das möglichst so, dass es erstens Spaß macht und zweitens ab sofort in Freiarbeitsphasen in den Unterricht einfließen kann.

Erstmalig versuchten sich einige Kinder an Speed Stacking, eine ideale Übungsform für die Piraten, die nicht nur die Konzentration fördert.

Es war spannend und interessant mit anzusehen, wie sehr sich alle Kinder konzentrierten und innerhalb kürzester Zeit erste Stapelstrategien entwickelten:




















Zwar waren wir noch nicht rekordverdächtig schnell, aber auf dem besten Wege dorthin.


28.08.2008, 15.30 | (2/1) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: bewegter Unterricht

Zahlen tönen und Silben klatschen

Mit unserem Dreiklang haben wir heute Zahlen hörbar gemacht und gleichzeitig geübt, ganz genau hinzuhören.
Manchmal war das gar nicht so einfach.

Später im Stuhlkreis haben wir Wörter untersucht, Silben geklatscht und Wörter ebenfalls mit dem Dreiklang erklingen lassen........



Ta - fel





Pi - ra - ten - schiff

27.08.2008, 11.19 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Die ersten Schultage

Hannes aus der Knopffabrik

Heute haben wir "Hannes aus der Knopffabrik" kennengelernt.
Der arme Hannes hat immer eine ganze Menge zu tun und muss mit all seinen Körperteilen viele Knöpfe drehen.......



Natürlich haben wir Hannes so gut es ging unterstützt!

27.08.2008, 11.13 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: bewegter Unterricht

Jeder nach seinen Möglichkeiten

Die Zeit des gleichschrittigen Lernens ist - glücklichweise - längst vorbei und so arbeitet auch bei uns jeder nach seinen Möglichkeiten und Fähigkeiten.
Heute haben wir zum ersten Mal mit Musik gearbeitet und die Kinder waren bei ihren Tätigkeiten hochkonzentriert.

Während einige das "E" und "e" kneteten......




Schulten andere ihre Handmotorik und bogen Pfeifenputzer (Chenilledraht) nach Vorlagen:








Ein paar Kinder machten lieber großformatige Schreibübungen:



Da wir uns hier um Blog demnächst auch vorstellen möchten, zeichneten viele Kinder schon kleine Portraitbilder von sich:





Nach und nach werden die ersten Freiarbeitsmaterialien eingeführt.
Es fällt vielen Kindern schon leichter, sich an unsere Regeln zu halten.

Und zwischen der vielen Arbeit singen und tanzen wir den "Schubidua Tanz" oder andere Bewegungslieder.
Sogar auf der "Pferderennbahn" waren wir schon ganz oft.........

26.08.2008, 20.10 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Unsere Klasse

Regenbogen

Heute lagen seltsame Dinge in der Stuhlkreismitte:





Wir haben zunächst herausgefunden, was da alles liegt und wie man das alles nennt.
Kleine Teller, die unter Tassen gestellt werden, nennen wir zum Beispiel Unterteller und die Kaffetüten, die alle Kinder schon einmal gesehen haben, werden auch Filtertüten genannt.

Im Kreis wurde der Versuchsablauf kurz erklärt und wir haben auch noch einmal unsere Klassenregeln - die insbesondere beim Experimentieren gelten - besprochen.

Und anschließend durfte zunächst vermutet werden.
Was passiert denn wohl, wenn wir Punkte auf das Filterpapier malen und das Papier in bzw. an Wasser halten:


"Das Wasser macht das Papier ganz nass!"

"Das leuchtet ganz doll!"

"Die Farben werden heller und strahlen!"

"Das läuft dann alles so hoch!"

"Das Wasser wird bunt!"


Dies waren nur einige von ganz vielen Vermutungen, die wir angestellt haben.

Endlich konnte es losgehen und alle malten sorgfältig Punkte auf ihr Filterpapier:










Große Ratlosigkeit als nur ein Unterteller pro Tisch bereit gestellt wurde.

"Ich brauch auch einen Teller!"  riefen da viele Kinder aufgeregt in die Klasse und vergaßen ganz, dass sie eigentlich aufzeigen wollten.

Aber schnell wurde klar, dass man viele Dinge auch gemeinsam erledigen, bearbeiten und beobachten kann:















Jetzt hieß es ganz ganz zu beobachten!

Im Stuhlkreis konnte anschließend besprochen werden, was genau passiert ist. Einige Kinder hatten unterschiedliche Stiftarten ausprobiert und es wurde festgestellt, dass nur die Filzstifte einen Regenbogen bilden.

"Das Papier zieht das Wasser da hoch und die Farben laufen mit!" erklärte ein Junge und auch die anderen Kinder wussten zu berichten, was da geschehen war.

Natürlich durfte auch ein "Versuchsprotokoll" nicht fehlen:











Das Experiment hat allen großen Spaß gemacht und gespannt wird nun der nächste Montag erwartet.........

25.08.2008, 16.40 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Experiment der Woche

Heute kann es regnen.............

...........stürmen oder schneien, denn Du strahlst ja selber wie der Sonnenschein!

Natürlich haben wir das unserem Geburtstagskind im Stuhlkreis gesungen und so zum allerersten Mal gemeinsam Geburtstag gefeiert.

Einen Hausaufgabengutschein gab es und natürlich etwas aus der kleinen Schatztruhe:






Wir wünschen unseren ersten Klassengeburtstagskind natürlich alles alles Liebe und bedanken uns nochmal für die nette Überraschung, die wir als "Gäste" auch bekommen haben......

25.08.2008, 16.15 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Feste und Feiern

Schmunzelsteine

Schule kann ganz schön anstrengend sein!
Besonders in den ersten Tagen, wenn man die anderen Kinder noch gar nicht so gut kennt, wenn alles neu und fremd ist und die Lehrerin auch noch andauernd dies und das fordert.

Heute stand mit einem Mal eine kleine Schatztruhe im Stuhlkreis:



Sie war natürlich ersteinmal verschlossen und gemeinsam haben wir überlegt, was denn eine Schatzkiste ist, was darin sein könnte und was das wohl mit uns als "Piratenklasse" zu tun hat.

Unsere Minischatzkiste war gefüllt mit magischen Steinen, mit Glückssteinen, die man auch "Schmunzelsteine" nennt.
Jeder Stein sieht anders aus als die anderen und jeden gibt es nur einmal auf dieser Welt - genau wie alle Piratenkinder.

Jedes Kind durfte sich seinen eigenen Schmunzelstein aussuchen und anschließend sangen wir noch gemeinsam das Schmunzelsteinlied:

"Ich schenk Dir einen Schmunzelstein,
ein kleines Zeichen Dir,
der Dir sagt wenn Du mal traurig bist,
schau her,
nimms nicht so schwer!"

Und wenn die Schule mal zu arg anstrengend ist, man traurig ist oder sich nicht gut fühlt, dann hat man nun diesen kleinen Schmunzelstein, der einem sagen möchte: Alles wird gut!

Und so einen kleinen Glücksbringer, den kann man immer mal brauchen.......









22.08.2008, 17.06 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Die ersten Schultage

Faltschiffchen

Unsere Fenster werden nun von hübschen Faltschiffchen und Fischernetzen geschmückt. Nach und nach wird der Raum immer mehr zu unserem Raum und nimmt Gestalt und Form an:




22.08.2008, 16.49 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Malen und Basteln

Unser Arbeitsplatz

All die vielen Materialien so auf den Tisch zu legen, dass nichts herunterfällt, nichts stört und man dennoch alles findet ist in den ersten Tagen noch sehr schwierig.
Insbesondere linkshändige Kinder haben mit der Arbeitsplatzorganisation manchmal zu kämpfen.

Heute haben wir genau überlegt, wo man am besten das Etui, die Bücher und das Heft hinlegen könnte, um gut arbeiten zu können.

Unseren linkshändigen Kindern hilft dabei eine Unterlage.








22.08.2008, 16.44 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Die ersten Schultage

Marienkäfer

Während einige Kinder noch die Wellen der Delfine gestalten, beginnen andere bereits mit der zweiten Aufgabe des "Scherenführerscheins". Diesmal brauchen die Marienkäfer unbedingt ihre Flügel zurück.....















Und weil die Mappen für unsere Werke noch nicht angekommen sind, kleben wir einige Scherenwerke in die Klasse. So wird unser Klassenraum bunter und wir können bestaunen, was wir schon alles können:



21.08.2008, 15.13 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Die ersten Schultage

Der Klassenkalender

Nanu, was hängt denn da heute an der Tafel?



Die vier Mäuse bieten eine gute Gelegenheit für ein Stuhlkreisgespräch. Auf den Bildern gibt es viel zu entdecken.

Ein bisschen schwierig wird es mit den Jahreszeiten. Doch alle helfen mit und so können Bilder und Schildchen bald zugeordnet werden.

Nur, welche Jahreszeit haben wir eigentlich jetzt gerade?
Die Blicke der Kinder schweifen nach draußen.
Einige sind sich sicher, es sei Herbst. Andere tippen auf den Frühling und alle sind sich sicher, dass  wir gerade keinen Winter haben.

Da der Sommer sich bei uns durchaus mal versteckt, hilft der Blick durch das Fenster nicht immer, dennoch können wir klären, dass es gerade Sommer ist.

Aber an unserer Wand hängt noch viel mehr Neues. Monatsnamen, Wochentage.......
Ganz genau überlegen müssen alle, als wir die Begriffe "heute", "gestern" und "morgen" zuordnen möchten.

Aber auch das gelingt uns und ab jetzt müssen wir unseren Kalender täglich verändern bzw. "erneuern":


21.08.2008, 15.04 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Unsere Klasse

Tiere im Labyrinth

Nicht allen fällt es leicht, sich zu konzentrieren. Die Zauberlabyrinthe helfen dabei, die Konzentration zu schulen.

Man sieht erst gar nicht, welches Tier sich in diesem Labyrinth wohl versteckt hält:




Erst wenn man den richtigen Weg gefunden, sich nicht verirrt hat, dann erscheint ein Tier:




21.08.2008, 14.57 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Die ersten Schultage

Der Scherenführerschein

Als Schulkind kann man schon viel schöner und sorgfältiger Motive ausschneiden als im Kindergarten.
Alle Kinder möchten gerne den "Scherenführerschein" bekommen:



Doch um den "Scherenführerschein" zu bekommen, muss man besonders gut ausschneiden können.

Heute brauchen die Delfine Wellen:



Alle geben sich besonders viel Mühe:





Nach dem Ausschneiden müssen die Wellen auch noch ganz sorgfältig aufgeklebt werden.

Und damit das Bild ein wenig hübscher wird, darf anschließend noch kräftig gemalt werden:






Die erste Übung ist allen ganz hervorragend gelungen!

20.08.2008, 20.06 | (3/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Die ersten Schultage

Zahlen, Ziffern, Mengen

Zählen können alle schon. Einige bis zehn, andere bis 100. Zahlix hat uns heute das Schreiben der Eins beigebracht. Da das so super geklappt hat, konnten wir sogar direkt auch die Zwei schreiben.




Vorher mussten noch Mengen erfasst werden und im Klassenraum fanden wir viele Dinge, die wir zählen konnten.


19.08.2008, 18.37 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Die ersten Schultage

Erzählanlässe

Viel zu erzählen gibt es immer und das in vielen unterschiedlichen Sprachen. Gar nicht so einfach, sich mit einem Mal an Gesprächsregeln zu gewöhnen.
Im Stuhlkreis üben wir das Zuhören und Ausreden lassen. Mittlerweile wissen alle Kinder, dass in der Schule aufgezeigt wird, aber manchmal dauert das mit dem Aufzeigen einfach noch viel zu lange.......

Unser Kniebuch über Piraten bietet viele Erzählanlässe und so üben wir Wörter und das Erzählen in ganzen Sätzen:






19.08.2008, 18.30 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Die ersten Schultage

Buchstabenhaus und Buchstabenordner

Heute haben wir uns das Buchstabenhaus, das als großes Plakat gleich zweimal in unserer Klasse hängt, ganz genau angeschaut:



Wer wohnt in dem Haus und warum teilen sich der Esel und die Ente ein Zimmer?
Den Pinsel beim "P" erkannten alle Kinder rasch wieder.

Jedes Kind erhielt ein eigenes, kleines Buchstabenhaus und nachdem intensiv festgestellt worden war, wie toll man damit wedeln und Wind machen kann, konnten wir uns auch wieder den einzelnen Lauten und Buchstaben widmen.

Dabei stellten wir fest, dass es gar nicht so einfach ist, genau hinzuhören.....



Hört man nun bei Pilz ein "P" vorne oder eher doch nicht?

In unseren Buchstabenordnern gab es viel zu schauen, zu sprechen, zu hören, zu malen und zu schreiben.



Nach so viel anstrengendem Lernen mussten wir uns bei dem Bewegungslied "Wenn der Elefant in die Disco geht" ein klein wenig erholen!


19.08.2008, 18.26 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Schreiben und Lesen

Die Filmdosenrakete

Im Stuhlkreis haben wir besprochen, was das eigentlich ist, ein Experiment. Viele Kinder wussten das bereits und konnten es den anderen wunderbar erklären.



Gespannt hörten alle zu!

Die nötigen Materialien wurden gezeigt und in den Stuhlkreis gelegt. Es wurde noch nicht zu viel verraten, nur, dass es um kleine Raketen ging........

Die Kinder hatten die Wahl, ob sie sofort mit dem Experiment starten oder zunächst eine Raketenverschönerung malen und basteln wollten. Alle Kinder entschieden sich für die Verschönerung und so ging es ans Malen und Basteln:







Alle gaben sich sehr viel Mühe und so entstanden viele schöne Raketen:







Im Stuhlkreis bestaunten wir die Raketen der anderen und der Ablauf des Experimentes wurde erklärt.

Gemeinsam wurde überlegt, was wohl passieren würde wenn..........

"Wenn man die Brausetablette in die Röhre legt, dann schmilzt sie aus und das Wasser wird mit der Röhre in die Luft geschleudert!", vermutete ein Junge, während ein anderes Mädchen meinte: "Ich glaube, die Rakete ploppt nur runter, weil das ist ja eine Dose und Dosen können nicht fliegen!"

Viele Ideen kamen zusammen und gemeinsam gingen wir nach draußen, um das Experiment durchführen zu können.

Wir füllten unsere Raketen mit Wasser und einer halben Brausetablette und stellten sie startbereit auf unsere Abschussrampe:



Was wird wohl passieren?






Gespanntes Warten!



Ein lautes PLOPP, Wasser und Schaum spritzen heraus, der Deckel fliegt ab und....... die Rakete fliegt wirklich.



Naja, nicht jede fliegt.
Einige stürzen eher ab, andere starten erst gar nicht.

Im Klassenraum überlegen wir anschließend, woran es gelegen haben kann, dass nicht alle Raketen in die Luft geflogen sind!

Unsere Raketen sammeln wir zunächst auf der Fensterbank. Man sieht den meisten an, dass sie einen stürmischen Flug hinter sich haben:







Vorlagen zu unseren Experimenten kann man hier herunterladen!

18.08.2008, 19.08 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Experiment der Woche

Sicher über die Straße

Heute sind wir einen kurzen Weg rund um die Schule gegangen.
Begleitet hat uns Herr V., ein freundlicher Polizist, der uns alles genau erklärt hat.



Wo bleibt man stehen, wenn man eine Straße überqueren möchte?
Für die meisten Kinder der Klasse war das längst klar: Am Stoppstein.



Auch an der Fußgängerampel gibt es einiges zu beachten. In kleinen Gruppen haben wir das sichere Überqueren geübt.



Nicht alle Autofahrer halten sich an das Rotlicht!
Schade!



Zwischen vielen parkenden Autos eine stark befahrene Straße zu überqueren ist gar nicht so einfach.
Zu zweit, erst mit, dann ohne Hilfe, haben wir auch das intensiv geübt.

Am Ende waren sich alle einig: Das können wir schon!

18.08.2008, 18.52 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Im Straßenverkehr

Offene Tür

Auch wenn unsere Klassentür auf diesem Foto verschlossen ist:



Bei uns ist jeder jederzeit eingeladen, einen Schulvormittag mitzuerleben. Unsere Klassentür steht allen Interessierten offen........

15.08.2008, 15.40 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Unsere Klasse

P wie Pirat


Pepe der Pirat hat uns das "P" mitgebracht. Viele Kinder kennen es bereits, einige können es sogar schon schreiben und so probieren wir das mit Kreide an der Tafel, mit dem Finger in der Luft, auf dem Tisch und natürlich auf dem Rücken des Nachbarn aus.
Wir hüpfen ein "P", schreiben es in Sand und mit dicken Stiften auf leere Papierbögen.
Einige Kinder kneten auch ganz wunderschöne "P".















15.08.2008, 15.38 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Schreiben und Lesen

Die Toilettenampel

Während die Kinder noch im Kindergarten jederzeit und nach Bedürfnis auf die Toilette gehen durften und konnten, so heißt es in der Schule mit einem Mal: "Dazu sind die Pausen da!"
Aber gerade in der Pause gibt es so viel zu entdecken und zu besprechen, dass kaum Zeit oder der Gedanke an die Toilette bleibt und kommt.
Da Kinder ihre Bedürfnisse nicht jederzeit auf Knopfdruck normieren können, gibt es bei uns - wie in vielen anderen Grundschulklassen auch - eine kleine Toilettenampel.



Der grüne Bär zeigt an, dass niemand auf der Toilette ist.



Rot aber heißt, es ist gerade jemand zur Toilette. Ich muss warten, bis der Bär wieder grün ausschaut.

So haben wir immer im Blick, ob ein Kind gerade zur Toilette gegangen ist und gleichzeitig entfällt das Anfragen bei der Lehrerin, ob man denn wohl eben mal auf die Toilette gehen darf.

Richtig schwer hat es der Bär nur an seinem ersten Arbeitstag.
Da nämlich muss - ganz spontan - mindestens die Hälfte der Klasse mal rasch zur Toilette.
Später führt der Bär dann ein eher geruhsames Leben......

15.08.2008, 15.32 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Unsere Klasse

Hausaufgabensymbole

14.08.2008, 18.39 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Unsere Klasse

Der erste Schultag

Als letzte der drei ersten Klassen werden die "Piraten" aufgerufen. Viele erkenne ich bereits an den Piratenbutton an ihrer Kleidung.



Strahlende, skeptische, kritische, traurige Blicke treffen mich und gemeinsam gehen wir die vielen vielen Stufen hoch, die uns zu unserem Klassenraum führen.

Die Tür zu unserer Klasse wird schnell entdeckt:



Jeder sucht sich einen Platz und die wunderschönen Schultüten werden vor der Tafel abgelegt:



Während einige Kinder ganz still abwarten, was nun geschieht, erzählen andere aufgeregt durcheinander.

"Frau Schäfer", möchte ein Kind wissen, "haben wir dich auch noch in Klasse 2?"

Einige Kinder entdecken ihre Namen an der Tafel und jeder einzelne darf nun, nach eine gemeinsamen Begrüßung, seinen Namen von der Tafel abnehmen und mit an seinen Platz nehmen.

Nanu?
Was ist das?
Alle Kinder sitzen wieder und haben ihr Namensschild vor sich liegen, aber es hängen noch zwei Schilder an der Tafel.........

Nun, das eine Schild, das ist das von Frau Schäfer - alle Kinder sind sich da sicher - aber das andere Schild?

"P - e - p - e!" lautiert ein Kind da schön, aber niemand kann etwas mit diesem Namen anfangen!

Niemand?

Doch, denn da sitzt noch wer und wartet auf uns:



Pepe, der kleine Pirat.
Er kann leider gar nicht lesen.
Dabei ist er sich so sicher, dass er als echter Pirat irgendwann mal eine Flaschenpost bekommen wird.
Und wenn er die dann nicht lesen könnte......

Wir nehmen Pepe in unserer Runde auf und er staunt, wie viele Buchstaben die Kinder schon kennen.

Natürlich möchten wir am ersten Tag auch schon etwas schreiben und malen.
Jedes Kind bekommt ein Zaubermini zum Schulanfang, ein kleines Heftchen, in das man malen und schreiben und in dem man sogar schon ein wenig rechnen kann.






Die erste Hausaufgabe wird erklärt und gemeinsam singen wir das Lied "Alle Kinder lernen lesen".
Und ehe wir uns versehen ist die Zeit schon um............

Wir freuen uns auf eine Schulzeit voller Abenteuer!

12.08.2008, 17.27 | (4/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Die ersten Schultage